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Skiweekend
Belalp
www.belalp.ch
25. und 26. Januar 2003
Teilnehmer: Alois, Armin, Bernhard, Bruni, Chrumbi, Ernst G., Hans (Küefer), Hans B., Jürg, Kurt, Markus K., René, Roland, Sämi, Toni und Walti

Mitten in der Nacht traffen sich 16 Männerturner um gemeinsam das Skiweekend auf der Belalp zu verbringen. Nachdem die Ausrüstung im Anhänger verstaut, die Sitzplätze bezogen und die gute Laune trotz der morgendlichen Stunden nicht enden wollte, starteten wir mit dem Kleinbus in Richtung Wallis.
Die Fahrt über Interlaken nach Kandersteg verlief ohne weitere Probleme, wäre da nicht noch die Heizung des Fahrzeuges zu erwähnen. Während die vorderen Reihen bereits in kurzen Hosen die wohlige Wärme genossen, fehlten auf den hinteren Bänken die Wolldecken um nicht einen "gnadenlosen" Erfrierungstod zu erleiden. In Kandersteg hatten wir genügend Zeit um die verschiedenen Zugmanöver zu verfolgen und dadurch den Wechsel von der Nacht in den Tag zu verfolgen.
Die restliche Fahrt im Wallis zeigte bereits den erwarteten schönen Tag, abgesehen von der bereits erwähnten Kälte auf den hinteren Plätzen. Ausladen, Bilette fassen (unser Vorausdetachement hatte bereits vorgesorgt), mit der Gondel hinauf schweben, Gepäck in der Unterkunft deponieren, kurz umziehen, kleine Stärkung und hinaus in die herrliche weisse Welt.
Der Morgen gehörte anschliessend dem Skifahren, der Sonne und der Lebensfreude, die mit einem herzhaften Mittagessen vollendet wurde. Nachmittags ging es wieder mit viel Elan auf die verschiedenen Pisten, quer durch die Neuschneehänge zum späteren Apérotreffpunkt. "Man soll die Feste feiern wie sie fallen", lautet eine Binsenwahrheit und so entwickelte sich der Apéro zu einem Vorabendprogramm. Mit dem letzten Tageslicht oder waren es die hell leuchtenden Scheinwerfer der Wege gelangten wir wieder zurück zur Unterkunft. Nach kurzer Schönheitstätigkeit und einem Kleiderwechsel wartete schliesslich das Nachtessen auf die hungrige Meute.
Die nächsten Stunden vergingen wie im Flug und so verwundert's nicht, dass kurz nach Mitternacht, die obligate Verpflegung (wohl zu unglaublichen Preisen) verspeisst wurde und nach und nach ein Jeder seinen Weg ins Bett fand.

Der Morgen danach brachte ein gesundes Morgenessen und die Lust, nochmals die Skipisten unsicher zu machen. Das Mittagessen bot nochmals die Gelegenheit über die Erlebnisse des Abends, die vergebliche Suche nach Neuschneehängen und andere zum Teil anspruchsvolle Themen zu diskutieren. Der verbleibende Rest des Nachmittages gehörte dem Skifahren und den Vorbereitungen zur Rückreise. Pünklich um 16:30 Uhr ging die Reise über Kandersteg und einem Nachtessen-Zwischenhalt zurück nach Zeglingen.
Emsiges Treiben zu morgendlicher Stunde ...
"Pole"-Position in Kandersteg und noch immer herrscht Dunkelheit ...
"Morning has broken" oder wie die Nacht zum Tag wurde ...
endlich ist es soweit, es kann losgehen (die erste Welle) ...
und die nächste Welle folgt sogleich ...
schön aufgereiht den Berg hinauf ...
der grosse Aletsch-Gletscher zeigt sich von seiner besten Seite ...
und der Leser kann sich von der Freude anstecken lassen ...
unter blauem Himmel darf es etwas Süsses sein, wie diese herrlichen und frischen Nussgipfel
und wieder bestätigt sich, dass der walliser Wein in der Heimat einfach besser schmeckt...
beim Apéro freundschaftliche Gesten an eine Nordländerin, die bereits "wolliser"-Deutsch spricht ...
und noch einmal zeigt sich der Walliser Wein von seiner fröhlichen Seite (diesmal der Weisse)...
die abwehrende Haltung beim Nachtessen, zeigt klar, dass für die Kamera "Pause" herrscht ...
es folgen herzliche Gespräche, interessante Diskussionen, lustige Witze, deftige Sprüche und noch Allerlei, was einen richtigen Samstag-Abend unvergesslich macht ...
und der Morgen zeigt, die Männerriege Zeglingen vollzählig und bereits um 08:30 Uhr bereit ...
das Zimmer bereits ordentlich aufgeräumt, die Taschen gepackt "ready to ski"...
nochmals trifft man sich gemeinsam auf der Piste ...
zum Mittagessen trifft man sich wieder und geniesst bei dieser Gelegenheit zum Café "mit" noch den letzten Nussgipfel ...
der schnelle Schuhwechsel, den auf den hinteren Sitzbänken muss mit einem Kälteeinbruch gerechnet werden ...
geduldiges Warten auf die verbleibenden Männerturner ...
und das Zeichen für ein absolut "Mega"-Wochenende ...
kein Anlass ohne Organisator, und daher ...
Sämi bei der letzten Kontrolle kurz vor der Abfahrt ...
Sämi unser Chef-Scout und Fahrer, immer mit Vollgass am Drücker und stets gut gelaunt ...
und am Schluss nochmals Sämi der die letzten Gepäckstücke zusammenträgt, damit auch ja nichts vergessen geht ...
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